Sonntag, 20. Januar 2013

Im Land der unendlichen Weiten...

Hi,
nun bin ich endlich da.

Mein Flug verlief super, nicht mal in Chicago beim Umsteigen gab es Probleme (ich war so stolz auf mich :D)!
 Es war wirklich toll in Chicago den Sonnenuntergang zu sehen und schließlich auf die vielen schönen Lichter der Stadt im Duklen zu schauen. Es war als wären Sterne über mir und Sterne unter mir. So flog ich also in einem Lichtermeer dahin - ein tolles Gefühl! Dann haben Jodi und George mich am Flughafen in Omaha abgeholt und wir haben eine Nacht am Seehaus von George's Eltern übernachtet. Das ist wirklich cool, soweit ich das im Dunklen sehen konnte. Zwar wirklich alt innen aber direkt an einem kleinen See mit Booten, usw. Ich mags... Heute morgen sind wird schließlich einige Stunden nach Kilgore, SD gefahren. Auf der Fahrt erfuhr ich neben vielen anderen interessanten Dingen, dass ich gar nicht in den USA leben werde. Das kommt daher, dass wir in einem Indianerreservat wohnen. Dieses ist ein eigener Staat in den USA. Ich will mein Geld zurück!!! (Hier bleiben tue ich trotzdem...)! Wir fuhren also so um die 2 Stunden von insgesamt fünf, als George sagte wir würden nun die Zivilisation verlassen. (Ohoh...) Das stimmte auch, denn bis auf einige kleinere Städtchen war ab da dann wirklich nichts mehr bis auf Flachland mit vereinzelt ein paar Kühen oder Bäumen. Schließlich aßen wir zu Mittag mit Jodis Eltern, ihrem Bruder und Amy war dann auch da. Alle sind wirklich sehr nett und ich freue mich schon auf nächsten Sonntag, denn wir werden jeden Sonntag mit ihnen zu in die Kirche gehen und dann gemeinsam zu Mittag essen. Dann sind wir (nur ein paar Meter weiter) nach Hause gefahren. Das kleine Haus ist wirklich toll. Ein schönes Wohnzimmer mit Küche, alles sehr sauber und mein Zimmer ist wirklich perfekt für mich. Eine Gitarre steht darin, ein großer Schreibtisch, große Kleiderschränke, ein gutes Bett sowie ein weiterer kleiner Tisch mit Spiegel davor. Und das Beste: mit Blick in die Natur. Weide und ein paar Kühe und nicht geteerte Straßen, Krähen und Blick direkt in die Fenster der Nachbarn gegenüber wie in Deutschland :). George und Amy mussten dann nochmal los Amys verspätetes Gepäck in Pierre holen und so redete ich ein Bisschen mit Jodi. Dann kam noch Rebecca, ein Mädchen dass in meine Klasse geht und oftmals bei den Arnolds ist. Sie ist wirklich nett und wir haben uns über alles mögliche unterhalten während Jodi kochte. Schließlich aßen wir alle zusammen und nach einer tollen Dusche werde ich nun schnell zu Bett gehen, da ich doch sehr müde bin und morgen Schule ansteht. In diesem Sinne: Bis bald,
eure Dani

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